Designer mailen keine PNGs mehr. Prüfende raten den Kontext nicht mehr. Das Figma-Plugin von Rush Studio zieht jede Textebene, leitet sie zur Übersetzung weiter und überträgt die fertigen Strings zurück in dieselben Frames – mit Längenwarnungen, bevor Layouts brechen.
Designer kopieren jeden String von Hand in eine Tabelle, verschicken sie, warten und fügen Übersetzungen manuell zurück in Figma ein – für jede Sprache, in jeder Iteration.
Das Plugin extrahiert jede Textebene mit einem Klick und schreibt Übersetzungen direkt in dieselben Ebenen, im selben Frame, als Sprachvarianten zurück. Nie wieder eine Tabelle.
Deutsch ist 40 % länger. Japanisch 30 % kürzer. Layouts, die auf Englisch perfekt aussahen, brechen am Tag des Sprach-Reviews – und das Redesign landet bei Ihnen.
Harte Längenbudgets pro Ebene und weiche Warnungen gegen die Boxbreite des Frames markieren Überläufe, während der Übersetzer noch tippt – nicht erst, wenn der Build bricht.
Reviewer übersetzen Button-Labels und Komponententexte ohne Blick aufs Design-System – derselbe UI-Begriff kommt auf drei Arten zurück, je nach Screen.
Design-System-Begriffe – Komponentennamen, Nav-Labels, Standard-CTAs – sind im Glossar fixiert. Eine freigegebene Übersetzung pro Begriff, wiederverwendet in jedem Frame.
Jede Textebene trägt ein Zeichenbudget auf Basis ihrer Boxbreite. Während Übersetzungen eintreffen, wird die Ausdehnung live dagegen gemessen – Sie fangen den Bruch in der Designphase ab.
Der Figma-Workflow läuft auf demselben Fundament wie jedes andere Rush-Studio-Team:
"Allein die Figma-Integration ist es wert. Designer mailen keine PNGs mehr, und wir tippen Texte nicht mehr manuell ab. Unsere deutschen Frames brechen nicht mehr, weil die Längenwarnung erscheint, während der Übersetzer noch tippt."
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